Beispiele aus unserer Arbeit – Betriebe bis 100 Arbeitsplätze betreuen wir regelmäßig, größere ebenso. Firmennamen nennen wir nicht: Wie eine IT aufgebaut ist, geht niemanden etwas an außer den Betrieb selbst. Was wir selbst entwickelt haben, ist als Eigenentwicklung gekennzeichnet.
Technischer Fachbetrieb
Gewachsen – nur die IT nicht mitgewachsen
10 Arbeitsplätze
Standortwechsel 2026
Ausgangslage
Der Betrieb hatte durch eine gute Auftragslage in kurzer Zeit deutlich zugelegt. Die IT war dabei stehen geblieben: E-Mail lief über ein privates Office-Abonnement, der Internetanschluss über einen alten, teuren DSL-Vertrag. Ein Angebot eines anderen IT-Dienstleisters lag bereits vor – der Betrieb hatte dabei aber nicht das Gefühl, dass jemand verstanden hatte, wie dort tatsächlich gearbeitet wird.
Ergebnis
Der Betrieb arbeitet heute auf einer Umgebung, die zu seiner Größe passt und mitwachsen kann. Die Lizenzen sind sauber, die Daten liegen an einem Ort statt auf einzelnen Rechnern, und beim Umzug musste niemand improvisieren. Neue Mitarbeitende bekommen ihren Zugang inzwischen an einem Vormittag – vorher war das ein halber Tag Suchen nach Passwörtern.
Umsetzung
Benutzerverwaltung über ein Active Directory aufgebaut – Konten, Rechte und Zugänge an einer Stelle statt auf jedem Rechner einzeln.
E-Mail von Strato nach Microsoft 365 mit Exchange Online migriert, weg vom privaten Abonnement hin zu ordentlichen Geschäftslizenzen.
Server auf Proxmox-Basis aufgebaut, zugeschnitten auf den Betrieb: zwei Windows-Server für Active Directory und den Eplan-Lizenzserver.
Die Branchensoftware Streit V1 als Server- und Clientinstallation eingerichtet und per RDP im Netzwerk bereitgestellt.
VPN eingerichtet, damit von unterwegs und von zu Hause aus mit denselben Daten gearbeitet werden kann.
Endpoint-Schutz von Kaspersky für Microsoft 365 und die lokalen Arbeitsplätze.
Beim Umzug 2026 den Wechsel des Internetanschlusses übernommen – Kündigung, Neubestellung und Terminabstimmung so gelegt, dass am ersten Tag am neuen Standort gearbeitet werden konnte.
Den neuen Standort vollständig mit UniFi-Technik ausgestattet: Switches, Access Points, Kameras. Alles über dasselbe Netz und dieselbe Oberfläche, statt drei Gewerke mit drei Verkabelungen und drei Ansprechpartnern.
Auch hier sollte Streit V1 eingeführt werden. Einen eigenen Server dafür anzuschaffen, zu stellen und zu betreuen, wäre für den Betrieb unverhältnismäßig gewesen – mit allem, was daran hängt: Strom, Kühlung, Ausfallschutz, Zutrittssicherung.
Ergebnis
Der Betrieb nutzt seine Branchensoftware, ohne einen Serverraum unterhalten zu müssen. Ein Arbeitsplatzrechner lässt sich im Schadensfall austauschen, ohne dass Daten betroffen sind.
Umsetzung
Dedizierten Server bei unserem Serverpartner bereitgestellt, statt Hardware im Betrieb aufzustellen.
Streit V1 dort installiert und in Betrieb genommen.
Bereitstellung an die Arbeitsplätze per RDP – die Software läuft zentral, die Rechner vor Ort bleiben einfache Arbeitsgeräte.
Laufender Betrieb inklusive Überwachung und Aktualisierung.
Wartungen an Aufzugsanlagen sind dokumentationspflichtig und terminkritisch. Von der Stange gab es nichts, was zu den Abläufen dieses Unternehmens gepasst hätte.
Ergebnis
Das Projekt läuft. Entwickelt wird in Abstimmung mit den Menschen, die später damit arbeiten – nicht am Reißbrett.
Umsetzung
Gemeinsam die tatsächlichen Abläufe aufgenommen, statt eine fertige Lösung überzustülpen.
Wartungsmonitor: Überblick, welche Anlage wann fällig ist.
Digitales Wartungsbuch als Nachweis der durchgeführten Arbeiten.
EigenentwicklungEigenentwicklung, kein KundenauftragLaufendes Projekt
TeamCard – Visitenkarten, die nicht veralten
Aktuell im internen Einsatz
Testzugang auf Anfrage
Ausgangslage
Kontaktdaten und Positionen ändern sich schneller, als Drucksachen nachkommen: neue Durchwahl, neue Zuständigkeit, neuer Nachname. Visitenkarten, Aufkleber und Fahrzeugbeschriftungen sind dann veraltet – und jede Korrektur kostet erneut Geld. Ein Werkzeug, das genau dieses Problem für uns selbst löst, gab es nicht.
Ergebnis
Wir setzen TeamCard derzeit intern ein. Für Kunden soll die Anwendung voraussichtlich Ende September 2026 verfügbar sein; ein Testzugang lässt sich schon jetzt anfragen.
Umsetzung
Kontaktdaten, Position und Erreichbarkeit werden zentral in einem Tool gepflegt.
Jede Person bekommt einen festen QR-Code, der immer auf den aktuellen Stand zeigt.
Der Code bleibt derselbe – auf Visitenkarten, Aufklebern und Fahrzeugbeschriftungen muss bei einer Änderung nichts nachgedruckt werden.